Die Wiedereröffnung der
Anhaltischen Gemäldegalerie

Die Anhaltische Gemäldegalerie Dessau steht kurz vor ihrer Wiedereröffnung. Mit dem Abschluss der Bauarbeiten am Schloss Georgium, dem Sitz der Galerie, wird eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten im UNESCO-Welterbe Gartenreich Dessau-Wörlitz endlich wieder zugänglich sein. Bald kehren die wertvollen Kunstschätze an ihren seit 70 Jahren angestammten Platz zurück. In buchstäblich neuem Licht kann die Sammlung dann in einer seit ihrer Gründung nie möglichen Breite und Vollständigkeit erlebt werden.

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Die Anhaltische Gemäldegalerie Dessau

Die 1927 gegründete Anhaltische Gemäldegalerie Dessau geht auf mehrere ältere anhaltische Sammlungen zumeist fürstlicher Provenienz zurück. Schwerpunkte ihres Gemäldebestandes liegen in der niederländischen Malerei des 15. bis 18. Jahrhunderts und der deutschen Malerei des 15. bis frühen 19. Jahrhunderts, darunter Hauptwerke Lucas Cranachs des Älteren. Die reiche Graphische Sammlung vereinigt Zeichnungen und Druckgraphiken vom 14. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Seit 1959 befindet sich die Sammlung im Schloss Georgium im gleichnamigen Landschaftspark unweit des historischen Bauhausgebäudes und des Dessauer Hauptbahnhofs.