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Dauerausstellung im Schloss wieder geöffnet

Am 2. März hat sich unsere Sonderausstellung „Sammlungs(ge)schichten“ mit einem besonderen Vermittlungsformat verabschiedet. Erstmals bot die Anhaltische Gemäldegalerie eine Telefonführung im Rahmen des Projektes „Bei Anruf Kultur“ an. Alle, die sehbeeinträchtigt sind oder denen es nicht möglich ist, die Gemäldegalerie zu besuchen, konnten so aus einem Gespräch unserer Kunstvermittlerin und unserer Provenienzforscherin erfahren, auf welchen Wegen die Kunstwerke in die Sammlung kamen und welche Geschichten sich hinter den Gemälden befinden.

Plangemäß ist nun ab 4. März die Dauerausstellung der Anhaltischen Gemäldegalerie im Schloss Georgium wieder geöffnet. Herausragende und „unverrückbare“ Hauptwerke wie Cranachs Fürstenaltar und Tischbeins großes Porträt der Erbprinzessin Christiane Amalie sind genauso wieder zu sehen wie die reizvollen Dessau-Ansichten des Albert Schwendy, die zuletzt Thema eines Beitrags des Bayerischen Rundfunks waren.

Das Vermittlungsprogramm lenkt seine Aufmerksamkeit auch wieder auf die Werke im Schloss. Am 8. März, dem Weltfrauentag, widmet sich eine Führung den Frauen in der Gemäldegalerie mit den Fragen: Wie werden Frauen auf den Gemälden dargestellt, welche Künstlerinnen sind in der Ausstellung vertreten und welche Bedeutung hat die Kunstsammlerin Henriette Amalie für die Gemäldegalerie? Im Veranstaltungskalender finden Sie alle unsere aktuellen Termine.